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Rotes Herz auf blauem Grund2019

Fritz Zwicky vermutete sie bereits 1933, Vera Rubins Analysen ab 1960 schienen ihre Existenz zu bestätigen, und Rabindra Mohapatra gelang 1999 ihre Beobachtung. Doch keiner wusste bislang, was diese Dunkle Materie eigentlich ist, aus der zu 23% unser Universum besteht (zum Vergleich: die sichtbare Materie macht nur ca. 4% unseres Universums und Dunkle Energie die restlichen 73% aus).

Obwohl Dunkle Materie eine Masse und damit auch eine Gravitation (Anziehungskraft) besitzt, bleibt sie für das Auge unsichtbar. Doch nun gelang dem Astrophysiker Sergey Mashchenko von der McMasters University in Hamilton, Ontario in einer seiner Mittagspausen eine bahnbrechende Entdeckung.

Während er gedankenverloren an einem Cappuccino nippte, beobachtete er in der Kantine einen jungen Mann, der wie hypnotisiert von einer jungen Frau angezogen wurde. Allein die Masse der sichtbaren Materie (von Mann und Frau) konnte diese Anziehung nicht bewirkt haben. Es musste noch etwas anderes im Spiel sein. Doch was?
Plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen:
Die 23% der Dunklen Materie unseres Universums bilden gemeinsam mit den 73% der Dunklen Energie das, was wir Gefühle nennen. Und Gefühle – das wird jeder bestätigen - kann man mit den Augen nicht sehen. Man kann nur ihre Wirkung beobachten. Ähnlich wie bei den MACHOs (Massiv Compact Halo Objects).
Jetzt wird auch klar, weshalb die Dunkle Materie bisher für Wissenschaftler unsichtbar geblieben ist. Denn Wissenschaftler blenden ihre Gefühle gänzlich aus während der Arbeit.

Tja – Antoine de Saint-Exupery wusste es schon damals, als die Dunkle Materie erstmals vermutet wurde:

Man sieht nur mit dem Herzen gut.